Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.

Verdacht auf Insiderhandel rund um Trumps Redeauftritte

Ein Techniker aus dem Umfeld von Donald Trumps Teleprompter steht im Verdacht, vertrauliche Informationen über geplante Reden für eigene Wettgeschäfte genutzt zu haben. Der Fall wirft Fragen nach möglichen Sicherheitslücken im direkten Umfeld des ehemaligen US-Präsidenten auf und zeigt, wie sensibel selbst scheinbar routinierte Abläufe politischer Auftritte sein können.

Quelle: heise online

EU erzwingt mehr Offenheit bei Android für KI-Dienste

Die EU verlangt von Google, Android stärker für KI-Assistenten anderer Anbieter zu öffnen. Ab Android 18 sollen fremde Assistenten offenbar ähnliche Zugriffsrechte erhalten wie Googles eigener Dienst Gemini, was den Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt deutlich beleben könnte.

Quelle: heise online

OnePlus zieht sich offenbar aus westlichen Kernmärkten zurück

Der Smartphone-Hersteller OnePlus soll sich aus Europa und Nordamerika weitgehend zurückziehen. Die Marke, die einst mit besonders attraktiven Leistungs-Preis-Verhältnissen auffiel, verliert damit in wichtigen Märkten an Präsenz, während die Konzernmutter Oppo die Rolle offenbar stärker übernimmt.

Quelle: heise online

EU verpflichtet Google zu mehr Datenzugang bei der Suche

Die EU-Kommission setzt Google mit verbindlichen Auflagen unter Druck und verlangt unter anderem die Freigabe von Suchdaten. Statt hoher Strafen soll damit ein regulierter Ausgleich zwischen Marktbeherrschung und Wettbewerb entstehen, der auch Konkurrenten neue Chancen eröffnet.

Quelle: heise online

Bundestagsgutachten stärkt den Einsatz von Open Source in Behörden

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes kommt zu dem Schluss, dass Behörden Open Source in Ausschreibungen gezielt verlangen dürfen. Demnach ist diese Beschaffungsstrategie vergaberechtlich zulässig und kann sogar wirtschaftliche Vorteile bringen, etwa durch mehr Unabhängigkeit und bessere Nachnutzbarkeit.

Quelle: heise online

Microsoft bremst Windows-11-Update auf bestimmten Dell-Geräten aus

Microsoft hat ein Windows-11-Update für einige Dell-PCs vorläufig gestoppt. Der Schritt deutet darauf hin, dass es Kompatibilitätsprobleme oder unerwartete Fehler gibt, weshalb betroffene Systeme das Update vorerst nicht erhalten sollen.

Quelle: ComputerBase

AMDs neuer X3D-Prozessor zeigt sich stark, aber mit typisch klaren Grenzen

Der AMD Ryzen 7 7700X3D liefert in Spielen und Anwendungen eine überzeugende Leistung und knüpft an die bekannten Stärken der X3D-Reihe an. Gleichzeitig bleibt er im CPU-Limit etwas hinter stärkeren Modellen zurück, was ihn vor allem für Gaming-Fans interessant macht, die ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

Quelle: ComputerBase

TSMC profitiert vom boomenden Markt für Hochleistungsrechner

TSMC meldet erste Umsätze mit seiner 2-Nanometer-Fertigung und unterstreicht damit die wachsende Bedeutung des HPC-Segments. Der starke Bedarf an Rechenleistung treibt den Markt an und verschafft dem Auftragsfertiger zusätzliche Dynamik im Rennen um die fortschrittlichsten Chips.

Quelle: ComputerBase

Diskussion im Forum: Was unterscheidet einen Gaming-PC von einem Standardrechner?

In einem ComputerBase-Forum wird die Frage diskutiert, worin sich ein Gaming-PC von einem normalen Desktop-PC tatsächlich unterscheidet. Im Mittelpunkt stehen dabei typische Komponenten, Leistungsanforderungen und die Überlegung, wie viel Power für die eigene Nutzung wirklich nötig ist.

Quelle: ComputerBase

ComputerBase beleuchtet den Ryzen 7 7700X3D ausführlich

Der Test zum AMD Ryzen 7 7700X3D ordnet den Prozessor im aktuellen CPU-Markt ein und bewertet seine Stärken im Zusammenspiel von Gaming und Produktivität. Im Fokus stehen dabei praxisnahe Messungen und die Frage, wie gut sich das Modell gegen andere X3D- und High-End-CPUs behauptet.

Quelle: ComputerBase

TSMC legt Zahlen vor und meldet erste Erlöse aus 2-Nanometer-Produktion

Die Quartalszahlen von TSMC zeigen, dass die 2-Nanometer-Fertigung nun erste Erlöse einbringt. Das ist ein wichtiger Schritt, weil der Markt für Hochleistungs- und KI-Rechenzentren weiter stark wächst und modernste Fertigungsschritte immer mehr zur wirtschaftlichen Schlüsselressource werden.

Quelle: ComputerBase