Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.
Microsoft gerät intern wegen KI-Trainingsmethoden unter Druck
Bei Microsoft gibt es offenbar interne Kritik an der Art und Weise, wie KI-Modelle trainiert werden. Auslöser ist eine juristische Auseinandersetzung um die mutmaßlich unerlaubte Nutzung fremder Texte, die auch innerhalb des Unternehmens auf deutliche Ablehnung stößt. Die Debatte zeigt, wie stark rechtliche und ethische Fragen das KI-Geschäft inzwischen prägen.
Adobe und neue Foto-Innovationen prägen die Woche
Adobe arbeitet weiter an KI-Funktionen, die aus Fotos bewegte Inhalte erzeugen können. Gleichzeitig setzt Viltrox mit besonders kompakten Objektiven auf Miniaturisierung, während auch wissenschaftliche Fotografie und Polaroid-Neuigkeiten für Aufmerksamkeit sorgen. Die Branche zeigt damit erneut, wie schnell sich Bildtechnik zwischen Software und Hardware weiterentwickelt.
Apple startet den Verkauf neuer Geräte
Apples aktuelle Herbstmodelle sind ab sofort erhältlich, darunter neue Smartphones, Computeruhren und ein überarbeitetes AirPods-Modell. Weitere Geräte der iPhone-18-Pro-Reihe sollen im Oktober folgen. Damit beginnt für Apple die nächste große Produktwelle des Jahres.
Batteriespeicher könnten Stromnetze für mehr Solarstrom rüsten
Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass Batteriespeicher an Umspannwerken die Stromnetze deutlich belastbarer für Photovoltaik machen. Dadurch ließe sich mehr Solarstrom aufnehmen, ohne dass es so schnell zu Engpässen kommt. Das könnte für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien ein wichtiger Hebel sein.
Anthropic lässt Claude immer mehr an sich selbst arbeiten
Der KI-Assistent Claude übernimmt bei Anthropic zunehmend Aufgaben, die mit seiner eigenen Weiterentwicklung zusammenhängen. Der Anteil dieser selbstständig erledigten Arbeiten ist zuletzt deutlich gestiegen. Das deutet darauf hin, dass KI-Modelle nicht nur genutzt, sondern auch immer stärker bei ihrer eigenen Verbesserung eingesetzt werden.
ComputerBase prüft neue Grafikeinstellungen und Performance von Control Resonant
In einem ausführlichen Test wurden die Leistungswerte von Control Resonant unter verschiedenen Auflösungen und mit aktuellen Grafiktechniken untersucht. Im Fokus stehen Bildraten, Frametimes und der Speicherbedarf, ergänzt durch Analysen zu Raytracing, Pathtracing sowie verschiedenen Upsampling-Verfahren. Der Artikel richtet sich vor allem an Spieler, die wissen wollen, wie das Spiel auf moderner Hardware läuft.
Günstiges 14-Zoll-Notebook mit Intel-Prozessor im Test
ComputerBase hat ein kompaktes Notebook mit 14-Zoll-Display und Intel Core 300 unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt stehen Alltagstauglichkeit, Ausstattung und die Frage, wie viel Leistung das Gerät für seinen Preis bietet. Damit richtet sich der Test an Nutzer, die ein möglichst preiswertes und mobiles Arbeitsgerät suchen.
Test analysiert Raytracing, DLSS und FSR bei Control Resonant
Im Forum verlinkt ComputerBase auf einen Test, der die PC-Version von Control Resonant mit Schwerpunkt auf Grafikqualität und Bildskalierung untersucht. Verglichen werden unter anderem Nvidia-, AMD- und Intel-Grafikkarten sowie verschiedene Upsampling-Techniken. So wird sichtbar, wie unterschiedlich moderne Rendering-Verfahren die Darstellung und Performance beeinflussen.
Apple soll künftigen RAM deutlich teurer einkaufen
Laut einem Bericht dürfte Apple ab 2027 deutlich mehr für Arbeitsspeicher zahlen. Hintergrund ist offenbar ein neuer Preis von zwei Dollar pro Gigabyte RAM. Das könnte sich langfristig auf die Kostenstruktur künftiger Apple-Geräte auswirken.
Halbleiterbranche rückt erneut in den Fokus
Ein Branchenüberblick fasst aktuelle Entwicklungen bei mehreren großen Namen der Halbleiterindustrie zusammen. Unter anderem geht es um mögliche neue Speicherproduktion in den USA und weitere Bewegung bei Unternehmen wie AMD, Intel, SK Hynix und Globalfoundries. Die Meldungen zeigen, wie dynamisch der Chipmarkt derzeit bleibt.