Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.
OpenAI ordnet seine ChatGPT-Angebote neu
OpenAI passt seine Tarifstruktur rund um Codex an und schiebt offenbar eine zusätzliche Preisstufe zwischen Plus und Pro. Damit reagiert das Unternehmen auf den Wettbewerb und versucht, das Angebot für unterschiedliche Nutzergruppen klarer zu staffeln.
Massives Datenleck bei KI-Plattform für erotische Inhalte
Bei der Plattform MyLovely.ai sind offenbar Daten von rund 106.000 Konten abgeflossen und im Darknet aufgetaucht. Der Vorfall zeigt erneut, wie verwundbar auch spezialisierte KI-Dienste bei unzureichendem Schutz sensibler Nutzerdaten sein können.
Fördergelder nach Northvolt-Pleite werden teilweise gesichert
Nach dem Bankrott des Batterieherstellers Northvolt müssen Bund und Land nicht die gesamte Förderung abschreiben. Ein Teil der Mittel, konkret 153 Millionen Euro, soll zurückgeholt beziehungsweise abgesichert werden, wodurch die Belastung für die Steuerzahler geringer ausfällt als befürchtet.
Wenn die Glasfaserleitung langsamer ist als versprochen
Immer wieder kommt es vor, dass Glasfaseranschlüsse die zugesagte Leistung nicht erreichen und Anbieter auf Beschwerden zögerlich reagieren. Der Beitrag erklärt, wie Betroffene die tatsächliche Geschwindigkeit prüfen und ihre Ansprüche gegenüber dem Provider durchsetzen können.
Sinkende Spritpreise sorgen für politischen Streit
Die Kraftstoffpreise geben bereits den zweiten Tag in Folge nach, doch die Debatte über weitergehende Entlastungen geht weiter. Ein Krisengipfel soll Wege zu dauerhaft niedrigeren Preisen suchen, während aus dem Wirtschaftsministerium Kritik an den bisherigen Vorschlägen kommt.
Deutsch-kanadische KI-Firmen prüfen Zusammenschluss
Aleph Alpha und Cohere sollen laut Bericht über eine Fusion verhandeln, die von der Bundesregierung politisch unterstützt wird. Ein solcher Zusammenschluss würde die Kräfte zweier KI-Unternehmen bündeln und könnte aus strategischer Sicht für Deutschland an Bedeutung gewinnen.
Meta trennt sich von Mitarbeiter nach Vorwurf des Bildermissbrauchs
Ein Meta-Beschäftigter soll private Nutzerfotos in großem Umfang heruntergeladen haben, woraufhin das Unternehmen sofort reagierte und ihn entließ. Auch die Polizei ermittelt inzwischen in dem Fall, der Fragen zum Umgang mit sensiblen Nutzerdaten aufwirft.