Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.
Blizzard belebt zwei große Spielereihen neu
Blizzard hat offenbar gleich mehrere Ankündigungen rund um seine bekannten Marken gemacht. Besonders überraschend ist, dass ein neues „StarCraft“ kommen soll, allerdings nicht als klassisches Echtzeitstrategiespiel, sondern als Open-World-Shooter. Auch im „Diablo“-Universum tut sich einiges: Neben „Diablo V“ ist eine animierte Netflix-Serie geplant, während „Diablo IV“ weitere neue Inhalte erhält.
Europäische Open-Source-Alternativen zu Microsoft im Fokus
In einer Diskussionsrunde zu digitaler Souveränität wurden Alternativen zu Microsoft-Diensten vorgestellt, die auf Open Source aus Europa setzen. Im Mittelpunkt steht dabei auch openDesk als Beispiel für eine mögliche Abkehr von US-Plattformen. Die Debatte zeigt, dass Unternehmen und öffentliche Stellen zunehmend nach unabhängigeren Softwarelösungen suchen.
Forscher weisen ungewöhnliche Eisphase im Inneren von Eisriesen nach
Ein Forschungsteam hat unter extremem Druck eine besondere Form von superionischem Wassereis nachgewiesen. Die Bedingungen entsprechen dabei denen im Inneren von Eisriesen. Der Befund hilft, Prozesse und Aufbau dieser Planetenkörper besser zu verstehen.
Apple lockert eigene KI-Versprechen beim Datenschutz
Apple will nach bisherigen Berichten nun doch Nutzerdaten für das Training von KI-Modellen verwenden. Damit rückt das Unternehmen von einer früheren Zusage ab, persönliche Daten von iPhone-Nutzern grundsätzlich außen vor zu lassen. Die Änderung dürfte neue Diskussionen über Datenschutz und KI-Anwendungen auslösen.
Ubisoft vereinfacht das Spielen auf dem PC
Ubisoft schafft offenbar den eigenen Launcher ab, was vor allem Steam-Spielern entgegenkommen dürfte. Künftig könnte der Start und die Verwaltung von Ubisoft-Titeln deutlich unkomplizierter werden. Der Schritt reduziert einen weiteren separaten Client im ohnehin schon unübersichtlichen PC-Gaming-Alltag.
RTX 5090 mit riesigem Grafikspeicher entdeckt
In China ist eine Variante der GeForce RTX 5090 mit 96 Gigabyte Grafikspeicher aufgetaucht. Das ist ein Vielfaches der regulären Ausstattung und für Spiele klar überdimensioniert. Solche Modelle dürften eher für spezielle professionelle Einsätze als für klassische Gaming-PCs interessant sein.
Microsoft räumt bei Bluetooth-Problemen unter Windows 11 auf
Microsoft verteilt eine Reihe von Korrekturen für Windows 11, die sich vor allem auf Bluetooth beziehen. Insgesamt sollen neun Änderungen helfen, Verbindungsfehler und Audioprobleme zu beseitigen. Damit reagiert der Konzern auf mehrere bekannte Störungen im Alltagseinsatz.